24th Jun2015

Car Legends

by Sternenkreuzer

Die Poster habe ich nicht ausprobiert, aber die Motive finde ich klasse!

Bandit aus Ein ausgekochtes Schlitzohr

Bandit aus Ein ausgekochtes Schlitzohr

Steve McQueen in Bullitt

Steve McQueen in Bullitt

Driver

Driver

Kowalski aus Fluchtpunkt San Francisco

Kowalski aus Fluchtpunkt San Francisco

Marty McFly und der DeLorean aus Zurück in die Zukunft

Marty McFly und der DeLorean aus Zurück in die Zukunft

Mad Max

Mad Max

Stuntman Mike aus Death Proof

Stuntman Mike aus Death Proof

Bei den Postern handelt es sich um auf Metall gedruckte Grafiken. Die Metallplatten sind 45x32cm gross und können per an der Wand befestigtem Magnet “aufgehängt” werden. Erhältlich unter displate.com.

Quelle: http://displate.com/car-legends

15th Dec2014

Stand der Technik 1986 – Heimcomputer

by Sternenkreuzer

Zeitreise ins Jahr 1986. Bevor wir einen Blick auf die Computerbranche werfen, eine Auffrischung der Modelle, die bei Mercedes in diesem Jahr im Showroom standen.

Mercedes-Benz W201Mercedes-Benz S124Mercedes-Benz C126

Da gab es in der Mittelklasse schon seit drei Jahren den W201, den Mercedes 190/E/D. Den damals kleinsten Mercedes gab es nur in Limousinen-Form. Es wurden 1,8 Mio. Modelle gebaut.

In der mittleren Oberklasse war zum einen noch der W123 erhältlich und zum anderen der zwei Jahre junge W124. Wobei sich ersterer im letzten Verkaufsjahr befand und wohl nicht mehr im Autohaus präsentiert wurde, sondern vielmehr dessen Nachfolger in Limousinen-, Kombi-, Coupè- und Cabrio-Ausführung.

Die Oberklasse bildeten das Limousinen- und Coupè-Modell des W126. Mehr Luxus und Repräsentation ging nicht!

Mercedes-Benz R107Mercedes-Benz W460Mercedes-Benz T1

Das war aber noch längst nicht alles. Es gab weiterhin das Cabrio R107 und das dazugehörige Coupè C107, beides seit 1971. Beide sollten noch drei Jahre lang gebaut werden.

Ausserdem konnte man natürlich seit 1979 die G-Klasse fürs Gelände kaufen.

Im Bereich der Nutzfahrzeuge stand der T1 und der T2 zur Verfügung, die Vorläufer des Sprinter.

 

Wenn einer dieser feinen Wagen in der heimischen Garage stand – was könnte dann zu Hause im Büro oder am Arbeitsplatz an technischen Geräten mit Mikroprozessoren gestanden haben?

Übersicht:

Heimcomputer

Im Jahr 1986 war der Heimcomputer weitaus weniger verbreitet als heute, 28 Jahre später.
Der IBM PC wurde 1981 auf den Markt gebracht und auch fünf Jahre später war der IBM PC noch für die meisten Heimanwender viel zu teuer. So fanden sich bei den Anwendern zu Hause eher Geräte wie Commodores C64, der Atari ST oder der Schneider/Amstrad CPC, die alle günstiger waren und somit auch weiter verbreitet.
1984 hatte Apple den Macintosh eingeführt, dieser blieb für viele jedoch ein Traumcomputer, weil sehr teuer.

Commodore C64

(1982-1994)
Der C64 wurde ab 1983 in Deutschland verkauft und kostete 1495 DM, was laut Wikipedia 1430 Euro heutiger Kaufkraft entspricht. Der C64 gilt mit geschätzten 12,5-30 Mio Einheiten als der meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Das C im Namen stand für “Consumer”. Für sein Geld bekam der Consumer ein Gerät mit diesen technischen Daten:

  • CPU: MOS Technology 6510 mit 0,985 MHz (PAL-Version), die NTSC-Version hatte 1,023 MHz.
  • RAM: 64 Kilobyte Arbeitsspeicher – daher der Name. (Genau, der C64 mit 128 KB hiess C128, war aber kaum erfolgreich.)
  • Speicher: insg. 20 Kilobyte Festspeicher für Kernal, Basic-Interpreter und 2 Bildschirmzeichensätze
  • Auflösung: 300×200 Pixel mit 16 Farben.
  • Datenträger: 170 KB-Disketten

C64 Ad
Commodores C64 wurde auch “Brotkasten” genannt. (1)

Klienanzeigen für CommodoreVor den Zeiten des Internets fand man Software (und Hardware natürlich) über Kleinanzeigen.

 

Anzeige Commodore, Ende 1980er JahreEine zeitgenössische Anzeige aus einem Computer-Magazin Ende der 1980er Jahre für einen IBM-kompatiblen Heimcomputer von Commodore, der PC 1.

 

Commodore Amiga

Das erste Amiga-Modell war der A1000. Er wurde am 23. Juli 1985 vorgestellt und wenig später verkauft. Leistungsdaten:

  • CPU: Motorola 68000, 7,09 MHz (PAL)
  • RAM: 256 KB
  • Datenträger: 3,5″-Diskette, 880 KB

Commodore Amiga
Anzeige für Commodores Amiga 500. (2)

Atari XE-Serie

2 Millionen Einheiten aller Atari Heimcomputer wurden abgesetzt. 1986 war die Serie XE aktuell, die sich zu vorigen Serien nur geringfügig unterschied. Beispielhaft sei hier der Atari 800XL genannt, der diese Leistungsdaten aufwies:

  • CPU: MOS 6502C mit 1,77 MHz (PAL)
  • RAM: 24 KB
  • Speicher: 24 KB
  • Auflösung: 320×239 Pixel mit 256 Farben
  • Datenträger: 5,25″-Zoll Diskette, bis 180 KB pro Seite

Atari 130XE
Ein Atari Heimcomputer der XE-Serie (130XE). (3)

Atari ST-Serie

Die ST-Serie von Atari erschien 1985.

  • CPU: Motorola 68000, 8 MHz
  • RAM: 512 KB oder 1 MB
  • Auflösung: 320×200 mit 16 Farben gleichzeitig, 640×400 monochrome
  • Datenträger: 3,5″-Diskette, 360 KB

Atari ST
Anzeige für die Atari ST-Serie (4)

Schneider CPC

Die Firma Schneider war für den Vertrieb des Amstrad CPC in Deutschland verantwortlich. Der Amstrad CPC (Colour Personal Computer) wurde in England entwickelt und war in den 80ern ein populärer 8-Bit-Computer. Der 1985 eingeführte CPC6128 hatte diese technischen Eckpfeiler:

  • CPU: Zilog Z80, 4 MHz
  • RAM: 128 KB
  • Speicher: 48 KB
  • Datenträger: 3″-Zoll Disketten

Der Amstrad CPC6128 hatte sensationelle 128 KB Arbeitsspeicher. Für dessen Adressierung musste der 8-Bit-Prozessor allerdings tricksen, denn eigentlich konnte er nur 64 KB ansprechen.

Amstrad CPC
Amstrad Computer wurden in Deutschland von Schneider vermarktet. (5)

IBM PC

Der IBM PC, anfangs mit dem Intel-Prozessor namens 8088 (4,77 MHz), wurde 1981 eingeführt und trat fortan seinen Siegeszug vorerst vor allem in gewerblichen Büros an.

IBM PC Anzeige
(6)

Der 386er (80386) war 1986 (die Prozessorbezeichnung hat nichts mit dem Jahr zu tun!) die aktuelle Prozessorgeneration von Intel für den PC zu Hause. Er war Intels erster 32 Bit-Prozessor und der Nachfolger des 80286 (16 Bit). Der i386DX erschien am 17. Oktober 1985, hatte 275.000 Transistoren und taktete mit 12 MHz. Er war 1986 also brandneu und entsprechende Geräte mussten erst noch verfügbar sein. Die meisten IBM PCs hatten im Laden also noch einen 286er Prozessor oder sogar noch einen 8088.

Später gab es den 80386 neben DX, auch in der SX- (abgespeckt) und der SL-Variante (mit Power Management für Notebooks).

Damals sass der Cache nicht im Prozessor selbst, sondern war auf dem Mainboard montiert. Daher griff der Prozessor auf verschieden grosse Caches zu – je nach Mainboardausstattung.

Intel 386SL, 20 MHzDer aufgelötete i386SL wurde für Notebooks konzipiert und erschien drei Jahre nach dem ersten i386DX 1989. Im Bild mit 20 MHz.

Ein typischer Personal Computer konnte 1986 also zum Beispiel diese Leistungsdaten aufweisen.

  • CPU: Intel 80286 mit 12 MHz
  • RAM: 1 MB
  • Speicher: 10 MB Festplatte (oftmals wurde er sogar nur mit Diskettenlaufwerken und ohne Festplatte verkauft)
  • Datenträger: 3,5″-Diskette mit bis 1,4 MB

 

Wie viel schneller sind wir heute?

28 Jahre später haben PCs eine Taktfrequenz zwischen 3 und 4 GHz, die Smartphones kratzen an der 3 GHz-Grenze und alle Geräte verfügen um ein vielfaches an Arbeitsspeicher und Festspeicher. Als Datenträger haben Disketten schon lange ausgedient, die selbstgebrannte CD hat ihren Höhepunkt schon längst hinter sich, der mobile Datenträger von heute ist der USB-Stick – der aber in Zeiten der Cloud auch an Bedeutung verliert.

MIPS

Um einen Vergleich zu ziehen, braucht man einen Benchmark, eine Methode um verschiedene System gleich zu bewerten. Natürlich kann man Technologien mit 28 Jahren Differenz nicht 1:1 vergleichen, auch weil die Prozessoren unterschiedliche Befehlssätze und Architekturen verwenden – aber man kann eine Ahnung, einen Anhaltspunkt bekommen. Für die effektive Leistung eines Comuters zählt natürlich nicht nur die Leistung des Hauptprozessors, sondern auch die Geschwindigkeit des Speichers, die Leistung des Datenbusses, die verwendete Software und vieles mehr.

Der Vergleich mit MIPS – Million Instructions per Second – kann dennoch eine Idee geben, wie viel sich in 28 Jahren Mikroelektronik getan hat.

Mikroprozessor MIPS Jahr
MOS 6502, 1 MHz 0.43 MIPS 1975
Z80, 4 MHz 0.58 MIPS 1976
Intel 8088, 10 MHz 0.75 MIPS 1979
Motorola 68000, 12.5 MHz 2.188 MIPS 1982
Intel 286, 12 MHz 1.28 MIPS 1982
Intel 386, 16 MHz 2.15 MIPS 1985
Intel Core i7 4770k, 3.9 GHz 127273 MIPS 2013

Gehen wir noch weitere 17 Jahre zurück. Die Leistung der Computer, die 1969 für die Mondlandung zur Verfügung stand wird gerne als Vergleich verwendet um deutlich zu machen wo wir heute technologisch stehen – zumindest um einfach behaupten zu können, dass wir heute “die Leistung von damals in der Hosentasche herumtragen”. Selbst ein Sony Ericsson K800i von 2006 lief intern mit guten 200 Mhz. Wenn man eine Addition als Instruktion versteht, könnte man die Leistung des Apollo Guidance Computers (AGC) vielleicht vorsichtig mit ca. 0.04 MIPS beschreiben… Andere Quellen müssen ebenfalls schätzen.

Apollo Guidance Computer

(1969)

  • CPU: 1,024 MHz, Takt Synchronisation externe Prozesse: 512 KHz
  • RAM: 4 KB Arbeitsspeicher
  • Speicher: 32 KB Festspeicher (ROM)
  • Leistung: ca. 40.000 Additionen pro Sekunde

 

W201 und Happy ComputerMercedes 190 und Happy Computer Ende 80er, das passt.

 

 

 

Quellen:
http://www.zeit.de/2002/02/200202_stimmts.xml
http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_Guidance_Computer
MIPS: en.wikipedia.org
Fotos:
1 http://www.commodore.ca/
2 http://www.randelshofer.ch/
3 http://www.mr-atari.com/homecomputers.htm
4 http://www.vintage8bit.com/
5 http://s418.photobucket.com/user/guybird99
http://www.vintagecomputing.com/

10th Oct2014

Die 100 wertvollsten Marken der Welt 2014

by Sternenkreuzer

Eine Liste der 100 wertvollsten Marken des Jahres 2014 hat Interbrand vorgestellt. Darunter befinden sich auch einige Autohersteller – natürlich. 😉

Eine Auswahl:

1. Apple (118,863 Mrd. $, +21%)
2. Google (107,439 Mrd. $, +15%)
3. Coca-Cola (81,563 Mrd. $, +3%)
4. IBM (72,244 Mrd. $, -8%)
5. Microsoft (61,154 Mrd. $, +3%)

8. Toyota (42,392 Mrd. $, +20%)

10. Mercedes-Benz (34,338 Mrd. $, +8%)
11. BMW (34,214 Mrd. $, +7%)
12. Intel (34,153 Mrd. $, -8%)

20. Honda (21,673 Mrd. $, +17%)

31. Volkswagen (13,716 Mrd. $, +23%)

39. Ford (10,876 Mrd. $, +18%)
40. Hyundai (10,409 Mrd. $, +16%)

45. Audi (9,831 Mrd. $, +27%)

56. Nissan (7,623 Mrd. $, +23%)

60. Porsche (7,171 Mrd. $, +11%)

74. Kia (5,396 Mrd. $, +15%)

82. Chevrolet (5,036 Mrd. $, +10%)

91. Land Rover (4,473 Mrd. $)

Betreffend Markenwert liegen Mercedes-Benz und BMW sehr dicht beieinander. In der Top 100 kommen 5 von 13 Autobauern aus Deutschland. Zugegeben, die Platzierung von Honda hat mich etwas überrascht.

Quelle: bestglobalbrands.com

02nd Sep2014

Europas meistverkaufte Automarken

by Sternenkreuzer

Eine Europakarte mit der erfolgreichsten Automarke pro Land zeigt, dass Volkswagen inklusive Skoda mit Abstand der Hersteller mit den meistverkauften Autos ist.

Europas meistverkaufte Automarken

Quelle: thetruthaboutcars.com, Twitter Bob Flavin

27th Aug2014

Originalwerbung tiefergelegt

by Sternenkreuzer

Kevin Trower von Stanceworks hat Photoshop und originale Werbeanzeigen in die Hand genommen und gebastelt. Herausgekommen sind diese scheinbar originalen Anzeigen mit tiefergelegten Fahrzeugen.

stanceworks-alfarom

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stanceworks-bmw-photoshop-kevin-trower

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stanceworks-pontiactempest

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Noch viel mehr Bilder von Kevin Trower gibt’s bei Stanceworks.

Quelle: stanceworks.com

11th Apr2014

Lego Martini Porsche

by Sternenkreuzer

Wow! Lego-Fans, unbedingt ansehen!

Lego Martini-Porsche

Lego Martini-Porsche

Lego Martini-Porsche

Lego Martini-Porsche Race-Team

Lego Martini-Porsche

Malte Dorowski hat noch viel mehr, zum Beispiel:

VW T1 Lego

Ruf Porsche

Quelle: petrolicious.com, flickr.com/photos/malte-dorowski

25th Dec2013

Verrottete Rennwagen

by Sternenkreuzer

Starke Nerven braucht man, um sich die Bilder von verrotteten, verstaubten und abgestellten Renn- und Sportwagen zu Gemüte zu führen.

Eine kleine Auswahl der Bilder zeige ich hier – die Quelle steht ganz unten.

Renault 1 Alfa Ferrari Honda F1 Lamborghini Lancia Nissan GTR

Quellen: http://motoresanu.blogspot.it/2013/10/para-onde-vao-os-carros-de-corrida.htmlhttp://motoresanu.blogspot.pt/2013/10/para-onde-vao-os-carros-de-corrida_11.html

24th Oct2013

Retro-Formel-1-Renner

by Sternenkreuzer

Auf die Idee muss man erst einmal kommen: aktuelle Formel-1-Wagen in klassische Gewänder aus vergangenen Tagen stecken. Damals, als z.B. die Zigaretten-Industrie noch im Sport aktiv sein durfte. Oder damals, als Benetton und Brabham noch bekannte Namen im Zirkus waren.

Let pictures speak!

Quelle: escapeartistdesign.net

Formel 1 Benetton
Formel 1 Williams
Formel 1 McLaren
Formel 1 Lotus

26th Jul2012

Die Auferstehung des Opel Omega

by Sternenkreuzer

Opel-Fans dürfen sich vielleicht (!) bereits freuen: In der Gerüchteküche um einen Nachfolger des bis 2003 gebauten Opel Omega wird (in den US) kräftig gerührt. Angeblich soll Opel bzw. GM ein neues Oberklasse-Modell auf Basis des Cadillac XTS planen. Das vermutet jedenfalls auto-news.de.

Die Hinweise kommen vom mittlerweile toten Autohersteller Saab. Man hat im Nachlass der Firma Dokumente gefunden, die den Schutz der Bezeichung “9-8” belegen. Der 9-8 hätte Saabs größtes Auto werden können, zuletzt ging das Angebot nur bis zum auf dem Insignia basierenden 9-5.

auto-news.de vermutet, dass GM jetzt eine Möglichkeit sucht, die XTS-Plattform in Europa vertreiben zu können. Hier kommt der Omega ins Spiel. Ob die neue Oberklasse wirklich unter diesem Namen gebaut wird? Schließlich sorgte der Name des Opel-Kleinwagens Adam auch für erstaunte Gesichter, weil dieser nicht auf “a” endet, wie alle anderen Opel-Modellbezeichnungen.

Eine Auferstehung des Omegas wäre nicht nur den treuen Opel-Fans zu wünschen, sondern auch dem angeschlagenen und krisengeschüttelten Autobauer selbst. Dieser hat mit dem Adam einen innovativen Kleinstwagen auf den Markt geworfen, der sich erst einmal beweisen muss.

So könnte er aussehen: Opel Omega. Hoffentlich werden die Rückleuchten nicht so sehr an Cadillac angelehnt werden. Aber schauen wir erst mal, ob er überhaupt kommt…

Bildquelle: auto-news.de

Plattform-Spender Cadillac XTS, Bildquelle: autoblog.com

Ebenfalls interessant und die Hoffnung zunichte-machend: Ein Artikel auf thetruthaboutcars.com über den Artikel zur Spekulation über den Omega auf auto-news.de: http://www.thetruthaboutcars.com/2012/07/out-of-thin-air-great-lies-of-the-carblogs-today-cadillac-xts-turns-into-opel-omega/ 😉

Quellen: autoblog.com, auto-news.de

03rd Jul2012

Warum sind deutsche Autos so toll?

by Sternenkreuzer

Deutsche Autobauer sind erfolgreich, und das nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und dem Rest der Welt. Allen voran die Premiumhersteller Mercedes, BMW, Audi und Porsche. Warum sind deutsche Autos so toll? Das amerikanische Business-Magazin Fortune ist dieser Frage nachgegangen und hat eine Liste mit zehn Antworten erstellt. Sie geben einen Hinweis, warum deutsche Autos (nicht nur) in Amerika so erfolgreich sind.

Die Antworten frei aus dem Englischen:

1. Die Deutschen sind mit Karl Benz, der 1886 ein Patent für seinen Motorwagen einreichte, als erste dabei.

2. Die Deutschen haben Renn-Geschichte und die Grüne Hölle des Nürburgrings lässt Legenden entstehen.

3. Die deutschen Autobahnen sind ohne Geschwindigkeitsbegrenzung einzigartig.

4. Markenstärke der deutschen Autobauer: Klarheit, Hingabe, Echtheit, Bedeutung. Beispielsweise versucht BMW jedes Auto mit einer Gewichtsverteilung von 50:50 zu bauen. Zum anderen weiss jeder, wie ein Mercedes oder ein Porsche aussieht.

5. Technologie im Motorenbau. Die Deutschen können eindrucksvolle Motoren erschaffen. Der Diesel-Motor zum Beispiel kommt aus Deutschland.

6. Die Deutschen bauen Dinge, die die Menschen in wachsenden Wirtschaften kaufen wollen. Zum Beispiel sind Audi und BMW sehr erfolgreich in China.

7. Absichtliche Arroganz. Mercedes: “The Best Or Nothing”, BMW: “Ultimate Driving Machine”.

8. Selbstbewusste Preisgestaltung. Ein Porsche-Logo in der Mittelkonsole kostet ein paar hundert Dollar, obwohl es keine Funktion hat.

9. Die Deutschen bauen exklusive Autos und noch exklusivere. Wer sich einen 5er BMW leisten kann, kann sich lange noch keinen M5 leisten. Es gibt die C-Klasse, exklusiver die AMG-Version und noch exklusiver die Black Series-Version.

10. Jeder andere ist zweitplatziert. Audi, BMW, Mercedes und Porsche sagen selbst, dass sie Top-Marken sind. Cadillac und Lexus kommen nicht vorbei.

Quelle: autoblog.com
Originalquelle: fortune.com

Da dürfen wir uns doch selbst gratulieren! 😉

“The best or nothing” klingt natürlich arrogant – aber ist es nicht auch Ansporn an Mercedes selbst, wirklich das Beste zu liefern?

Bildquelle: automedia.bg

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